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Erstellt:
Karin Levermann

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Update:
29.07.2010
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Berner Sennenhund Zucht - Welpen ” vom Hause Levermann “
geführt von Karin Levermann zertifizierte Züchterin,
1. Vorsitzende der Berner Sennenhund Freunde Deutschland e.V. (BSFD)
Ernährungsberaterin Fachrichtung Hund und Problemhunde Beraterin

 

 

    Gesunde Ernährung
    für Ihren Vierbeiner finden Sie bei REICO,
    aus eigner Erfahrung,
    das Beste was Sie für ihren Hund tun können.
Berner Sennenhund Futter REICO
    Berner Sennenhunde gelten als gute Futterverwerter.
    Daher sollte ihre Ernährung qualitativ sehr hochwertig sein, (hochwertig nicht gleich teuer)
    mengenmässig füttert man eher zurückhaltend.
    In den ersten Wochen richten Sie sich bitte genau nach den Fütterungsangaben Ihres Züchters.
    Beim erwachsenen Berner verteilt man seine Ration auf zwei Mahlzeiten.
    Jede plötzliche Ernährungsumstellung bei Welpen kann zu schweren Verdauungsproblemen führen.
     
    Wie oft füttern?
       bis ca. 12 Woche 4 Mahlzeiten pro Tag
       bis ca. 6 Monate 3 Malzeiten pro Tag
       ab 6 Monate 2 Mahlzeiten pro Tag
    Wichtige Bestandteile eines hochwertigen Fertigfutters sind Eiweiss (Rohprotein) sowie Kalzium und Phosphor,
    im richtigen Verhältnis zueinander.
     
    Tip:
    Achten Sie bei Fertigfuttermitteln auf das aufgedruckte Haltbarkeitsdatum.
    Wichtige Vitamine könnten sonst bereits verlorengegangen sein.
    Ein Zuviel an Mineralien und Vitaminen ist genauso schädlich wie ein Zuwenig.
    Alle zwischendurch gefütterten Leckerlis, Kauknochen und Hundesnacks sollten daher ohne zugesetzte Vitamine sein.
     
    Was darf nicht gefüttert werden?
       Rohes Schweinefleisch (könnte Erreger der Aujeszkyschen Krankheit übertragen).
       Rohes Geflügel (Salmonellengefahr).
       Knochen (führen zu Verstopfung; splittern stark und können den Darm verletzen).
       Stark gewürzte Speisen schädigen die Nieren.
       Süssigkeiten, vor allen Dingen Schokolade.
       Verdorbene Lebensmittel.
       rohes Eiweiss, es verhindert die Aufnahme des wichtigen Biotins.
     
    Ergänzugsfutter:
      Um das Futter möglichst abwechslungsreich zu gestalten, können wir mit Quark, Joghurt, Hüttenkäse, Pansen, Fleisch und Innereien sowie hin und wieder einem Eigelb den Speiseplan variieren.
      Da diese Nahrungsmittel hochwertige Eiweissträger sind, müssen sie anstelle des Fertigfutters gegeben werden.
      Eine reine Flockenmischung ohne Fleischzusatz ist dann das richtige Zufutter.
      Keinesfalls sollte man dazu Vollfutter geben.
    Futterungshygiene:
      Lagern Sie Trockenfutter und Hundeflocken immer trocken, kühl und niemals neben stark riechenden Waren oder Reinigungsmitteln.
      Futterreste, die nach 15 Minuten noch nicht vertilgt sind, bitte wegstellen und kühl aufbewahren oder gegebenenfalls auch wegwerfen.
      Achten Sie darauf, dass Futter- und Wasserschüssel immer sauber sind.
      Futter bitte nie zu heiss oder zu kalt geben, Zimmertemperatur ist genau richtig.
     
    Bei weiteren Fragen werde ich Ihnen gern behilflich sein.
Ernahrungsberaterin
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